1000 Euro für den Tierschutzverein – auch Pyrotechniker haben ein Herz für Tiere

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Thomas Wichmann vom Feuerwerk-Forum

Der durch  Auktionen und Spenden im Forum von  FEUERWERK.net  gesammelte Betrag wurde heute den Mitgliedern des Tierschutzvereins Barsinghausen e.V. bei einem Besuch im Tierheim übergeben. Die Mitglieder des Forums freuen sich sehr, einen Beitrag für in Not geratene Tiere leisten zu können. Der Tierschutzverein bedankt sich herzlich für diesen unglaublich hohen Betrag, der durch Privatinitiative gesammelt wurde.

Zwei süße Dackel-Senioren brauchen unsere Hilfe

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Greif, 14 Jahre, Rauhaardackel, auf einem Auge blind, aber dennoch anhänglich lieb und verspielt. Sein Frauchen kann nach einen Unfall nicht mehr für ihn sorgen.
:roll:
Finchen, 15 Jahre, Dackel, etwas schüchtern, liebt das Sofa, trauert um verstorbenes Herrchen. Finchen ist untergebracht  :-)

Wer hier kurzfristig helfen kann, wendet sich bitte an die Hotline 0700-01002216 des Tierschutzvereins (Festnetztarif) und fragt nach Frau Kastens.

Fressnapf-Weihnachtsaktion – ganz viele Geschenke

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Anfang Dezember stand ein großer Weihnachtsbaum direkt in der Fressnapf-Filiale Barsinghausen. Ganz viele Wunschzettel von unseren Hunden, Katzen, Kaninchen, Meerschweinchen, Vögeln, Ratten und Hamstern hingen im Baum. Da wurde sich zum Beispiel hochwertiges Katzenfutter, eine große Hundedecke oder gesundes Heu gewünscht und ganz viele Kunden haben diese Wüsche großzügig erfüllt.

Am 23.12.2016 haben wir die vielen Geschenke abgeholt und gleich im Tierheim verteilt. Natürlich nicht alles, denn es waren sehr viele Wünsche in Erfüllung gegangen.

Wir bedanken uns bei allen Spendern – auch für die lieben Weihnachtsgrüße – und natürlich bei allen Mitarbeitern vom Fressnapf Barsinghausen. Eine ganz tolle Aktion, die sich für unsere Tiere sehr gelohnt hat.

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Drei Jahre Kastrations- und Chippflicht für Katzen in Barsinghausen

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Kitten; geb. 06.09.2016

Kitten; geb. 06.09.2016

Seit über drei Jahren existiert in Barsinghausen die Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für freilaufende Katzen. Der Hauptgrund für die Einführung dieser Verordnung war die unkontrollierte Vermehrung und somit das eventuelle Verwildern von Katzen. Aus Tierschutzsicht sollte damit auch das Aussetzen von Tieren verhindert werden bzw. bei Fundtieren helfen, schnell den Besitzer zu ermitteln.

Was hat diese Verordnung bis jetzt bewirkt? Praktisch leider noch nicht so viel, wie wir es uns wünschen. Der Hauptgrund: Vielen Katzenbesitzern ist die Verordnung gar nicht bekannt. Wir müssen also noch mehr Aufklärungsarbeit leisten. Unterstützung wünschen wir uns hier vor allem von den Tierärzten.

Bei der Vermittlung von Tierheimtieren wird selbstverständlich darauf hingewiesen. Entweder sind die Tierheimkatzen bereits kastriert und gechipt oder es wird mit dem neuen Besitzer eine entsprechende Vereinbarung getroffen.

Positiv ist die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Barsinghausen. Ein Verstoß gegen die Verordnung ist nämlich eine Ordnungswidrigkeit und kann angezeigt werden. Das Ordnungsamt fordert in solchen Fällen bei den Katzenhaltern die Kastration und die Kennzeichnung der Tiere ein. Kommt der Besitzer dieser Aufforderung nicht nach, kann ein Bußgeld verhängt werden. Der Tierschutzverein hat bereits mehrere Anzeigen beim Ordnungsamt getätigt: mit gutem Erfolg. Wichtig ist, dass auch Privatleute – und nicht nur der Tierschutzverein – Besitzer von nicht kastrierte Katzen melden können.

Leider lassen vor allem Landwirte weiterhin ihre Katzen als Mäusefänger unkastriert laufen. Diese meist scheuen Hofkatzen sind oft in einem elenden, kranken Zustand, der an die Nachkommen weitergegeben wird. Das bäuerliche Nutztierdenken setzt bei Katzen die Selbstregulation voraus. Der Landwirt ist jedoch wie jeder Privatmensch zur Kastration verpflichtet.

Ein Punkt ist noch ganz wichtig: Der Chip allein reicht nicht – die Tiere müssen auch registriert werden. Das müssen die Katzenbesitzer selber beim Heimtierregister des Deutschen Tierschutzbundes oder bei TASSO machen. Die Aufgabe wird nicht von den Tierärzten übernommen. Die Registrierung kann online erfolgen, ist kostenlos und dauert nur wenige Minuten.

Kann sich ein Tierbesitzer die Kastration oder die Kennzeichnung finanziell nicht erlauben, sollte er sich an den Tierschutzverein wenden. Es gibt einen Hilfsfond, der eventuell in Anspruch genommen werden kann.

Silvesterstress

Kaum ist der Weihnachtstrubel vorbei,
steht schon die nächste Aufregung ins Haus:

Silvester

Für die meisten Tiere ist der Jahreswechsel Stress pur, viele reagieren geradezu panisch auf Raketen und Böller, die um Mitternacht oder schon früher gezündet werden. Sorgen Sie am besten dafür, dass Ihre Vierbeiner von der Knallerei möglichst wenig mitbekommen. Holen Sie Freigängerkatzen schon mittags ins Haus und drehen Sie die letzte Gassi-Runde mit dem Hund am frühen Abend. Weiterlesen